Juni 29, 2013

Stramme Waden | Volle Kraft zurück!


Der Kampf um den Titel im "Tauziehen"













Manchmal genügt 1 Anruf (in diesem Fall einer ganz lieben Freundin, die ich leider nicht allzu oft sehe - "Du wohnst einfach zuuu weit weg, liebe M.!" :) und der ganze Tagesplan ändert sich schlagartig!

Aber da nicht immer alles bis ins letzte Detail durchgeplant sein muss, machten wir uns sogleich auf den Weg nach "Zell", wo am vergangenen Wochenende das "Tauzieh-Fest" beim Veranstalter "Allgäu-Power" stattfand.



Es gab mehrere Klassen: Hobby-, Landes- und Bundesliga, sowie eine Damenklasse.

Also es war wirklich einmal interessant, beim Tauziehen zuzusehen:




Nach der Begrüßung in der "Tauzieh-Arena", folgten die Mannschaftsvorstellung und die Mitteilung der Regeln (ja, es gibt tatsächlich einiges dabei zu beachten!).

Auf zwei "Bahnen" lagen also dann Taue bereit und es traten jeweils 2 Mannschaften á 8 Mann, gegeneinander an.

"PULL" hieß es und die Männer zogen mit aller Kraft an, die Stiefel tief im Grasboden verankert, so lange, bis die weiße Markierung über eine bestimmte Linie gezogen wurde und der Sieger feststand.
Manchmal riss es dann auch die eine oder andere Mannschaft zu Boden, und so mancher brauchte ein paar Momente, bis er wieder aufstand. Ja, so ca. 1,5 - 2 Minuten machen sich schon bemerkbar! ;)



Umrahmt wurde dieses Spektakel von der Musikkapelle in einem Festzelt und natürlich wurden die Zuschauer und Besucher ausreichend verköstigt.

Da kann ein Dorf noch so klein sein, aber was da so auf die Beine gestellt wird, ist einfach klasse! Alles perfekt organisiert, bei Sonnenschein und vielen Zuschauern eine gelungene Veranstaltung!



Wer gerne noch weitere Infos zum "Tauziehen" haben möchte, schaut doch einfach direkt HIER beim Veranstalter nach. Vielleicht entdeckt ja der/die ein oder andere auch seine/ihre Vorliebe für diesen Kraftsport? :)

Herzallgäuerliebste Grüße


Eure Saskia
 


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Juni 26, 2013

Was Kinder stolz & glücklich macht...

 

Eddie - unser "Gartenzwerg"

Egal, in welchen Farben, Formen, Gesten, Kuriositäten - er lebt in vielen Gärten, allein oder auch im "Rudel" - der "Gartenzwerg"!
Wenn man in manche Gärten so hineinsieht, kommt man aus dem staunen gar nicht mehr heraus: Da werden ganze Gartenzwerg-Häuschen samt Windmühlen im Miniformat, Tier- und Zwergensammlungen gehortet, liebevoll angeordnet und gepflegt.
Also ganz "unter uns": Das ist jetzt nicht so mein Ding, aber beim spazieren gehen, nett & witzig anzusehen.
Vor ein paar Wochen bereits verkündete uns unser Sohn, dass er etwas gaaaanz tolles gerade in der Schule macht, aber er darf es uns noch nicht verraten - gesagt, getan! Gestern war dann der große Tag:
Mit leuchtenden Augen klingelte er an unserer Tür und streckte mir gleich sein neues "Kunstwerk" entgegen:




"Hi Mum, das ist Eddie!" - putziges Kerlchen oder? Und einen Namen hat er auch schon!
Herzlich willkommen!

Nun hat also auch unser Garten Zuwachs von einem kleinen "Zwerg" bekommen und lacht uns fröhlich an.

Kinder genießen es, ihre Kunstwerke zu präsentieren und ein Lob und Bewunderung dafür "einzuheimsen". Sie sind stolz, etwas geschafft zu haben, was man dann auch richtig "anfassen" kann. Ihrer Kreativität freien Lauf zu lassen, erfüllt sie mit Glück und natürlich freuen sie sich, damit auch anderen eine Freude zu machen! Schön, dass es unseren Kindern ermöglicht wird, sich kreativ und künstlerisch zu entfalten.

Es tut Kindern gut, wenn sie gelobt werden und ihre Leistung anerkannt wird. Wer fährt nicht gerne Lob für etwas ein, auf was er selbst stolz ist?
Also lasst uns mit Lob und Anerkennung nicht geizig sein - es tut unseren Kindern und auch uns richtig gut! :)

Herzallgäuerliebst


Saskia

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Juni 25, 2013

Leben im Allgäu... Lesestoff vom Feinsten!


Magazin "Leben im Allgäu"

 - saisonales Allgäu in Bild & Text verfasst

 

Zeitschriften? Gibt es jede Menge und jeder einzelne von uns hat da wohl so seinen eigenen Favoriten. Was mich betrifft, bin ich zwar offen für Neues, aber Klatsch & Tratschblätter meide ich und widme mich lieber den Magazinen, die einfach "näher dran" sind, in diesem Falle "nah am Allgäu & der Umgebung".
Schließlich leben wir hier und selbst wenn man schon vieles unternommen hat, so gibt das Allgäu immer wieder "Fleckerl" frei, die man noch gar nicht kennt.

 

Darf ich vorstellen:


"Leben im Allgäu" - gesund & vital - meine neue Lieblingszeitschrift!




Wie hab ich mich gefreut, als ich sie aus meinem Briefkasten geholt habe! :)
Und natürlich gönnten wir (mein Mann + ich) uns eine kleine Pause, setzten uns auf die Terrasse bei einem feinen Tässchen Espresso und fingen gleich mal an zu stöbern .

Schlägt man die 1. Seite auf, wird man gleich einmal von Johanna Strodl, Chefredakteurin mit einem lächeln begrüßt und darauf vorbereitet, was einen in dieser Zeitschrift so alles erwartet.
Eine Seite weiter bekommt man dann einen Überblick über den Inhalt, gespickt mit vielen, sehr ansprechenden Fotos, die einfach neugierig machen.

Wie lebt es sich auf einer Alm? Wie sieht dort der Alltag aus? Und was kommt dort auf den Tisch? In dieser Ausgabe wird darüber ausführlich von der "Schneetalalm" im Tannheimer Tal berichtet - also ganz ehrlich: DIE werden wir diesen "Alp"-Sommer ganz sicher auch noch besuchen!

Die "Hüttenküche" stellt leckere Allgäuer Schmankerl vor und das Rezept gibt´s gleich mit dazu. Und kaum zu glauben aber wahr: Mein Mann war vom Rezept der "Bergpizza" so angetan, dass er sie gleich (2 Tage später) nachgemacht hat. So bekommt man wohl auch mal Männer "an den Herd" :). Sie hat uns allen fantastisch geschmeckt und wird es wohl nun ab und zu mal bei uns geben!
Auch die Beiträge "Drei Männer und ein Grill" und die Motorrad-Tour haben ihm gut gefallen!

Die Bilder/Fotos in der "Leben im Allgäu" finde ich faszinierend, wunderschön und anregend zugleich. Bei den Rezepten läuft einem das Wasser fast schon beim umblättern im Munde zusammen und Beiträge über diverse Handwerkskünste lassen einen staunen. Es gibt vieles zu entdecken, man muss einfach nur mal "hinter die Türe" blicken... wirklich sehr interessant!

Etwas schmunzeln musste ich über den Bericht der "Allgäuer Kuh" mit dem "Käse-Gen".. wenn ihr Euch erinnert: Auch ich habe darüber schon berichtet, nicht so ausführlich wie es das Magazin macht, aber es scheint ein Thema zu sein, dass wir Allgäuer einfach immer wieder gerne aufgreifen.

Ihr braucht Ideen zum Verschenken? Bei "Geschenke aus der Natur" werdet Ihr vielleicht fündig!

Was soll ich sagen? Ich könnte jetzt noch lange über diese Zeitschrift schwärmen und schreiben, am besten wird es jedoch wohl sein, dass Ihr einfach selbst mal reinschaut:

HIER erfahrt Ihr mehr darüber und im gut sortierten Zeitschriften-Handel ist sie natürlich auch erhältlich! Wer möchte, kann sie auch im Abonnement nach Hause geliefert bekommen.

Ob Handwerk, Kunst, (Sommer- und Grill)Rezepte, Ausflugstipps, Freizeit- und Modeadressen, Garten, Geschenkideen, Kräuter und Pflanzen, Kreatives und Dekoratives, Urlaub auf dem Bauernhof und diverse Gewinnspiele - diese Zeitschrift hat einfach alles was das ("Allgäuer") Herz begehrt!

Bleibt nur noch zu sagen:
Macht weiter so!

herzallgäuerliebste Grüße

Eure Saskia





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Juni 24, 2013

Donnerwetter | Da braut sich was zusammen!

Blitz & Donner 

Ein gigantisches Naturschauspiel ereignete sich vergangene Woche Dienstag Abend bei uns im Allgäu.
Als man nach einem herrlich, sonnigen und heißen Badewetter-Tag zum Himmel Richtung Berge blickte, sah man schon die schwarzen, dunklen Wolken langsam auf uns zukommen und wusste: "Da braut sich was zusammen!".
Das geht oft ganz schnell.. entweder halten es die Berge ab und es regnet bzw. gewittert nur am Alpenrand, oder es kommt mit einer immensen Geschwindigkeit aus den Alpen heraus. Nun war es so, dass die Gewitter sich gleich in mehrere Richtungen auszubreiten schienen: Nordwesten und Nordosten... es blitzte einfach überall, der Himmel war gelb und man hätte vermuten können, dass es noch hageln wird (hat es aber Gott sei Dank nicht!).


Ich habe mir sodann meine Kamera geschnappt und versucht, ein paar zuckende Blitze am Himmel einzufangen und es ist mir tatsächlich gelungen:


Der Moment, indem man auf den Auslöser drückt, ist meist ein "Schreck-Moment" (zumindest bei mir). Da können die Blitze noch so groß/lang sein, es bleibt doch einfach nur Zufall ihn zu erwischen oder nicht!
Hier habe ich abgedrückt, als der Blitz mitten durch einen Platzregen fegte. Die meisten von ihnen schienen fast den Boden zu berühren.....







Unglaublich, welche Energien
hier freigesetzt werden. Der dunkle Nachthimmel wird durch ein "gleißendes Licht" durchbrochen und alles ist taghell.
Wirklich faszinierend - wenn auch gefährlich und für viele schon zum Verhängnis geworden, so zieht es uns doch manchmal in seinen Bann.


Sommergewitter sind heftig und in dieser Ausführung (3 Stunden!) einfach unberechenbar!
Wir haben uns dann aber recht bald wieder nach drinnen verzogen, denn so ganz geheuer waren uns die Blitze dann doch nicht!

Wenn nach einem heißen Sommertag die Natur ein wenig Regen abbekommt, schadet das sicher nicht, aber am nächsten Tag dann bitte wieder mit Sonne satt! :)

Herzallgäuerliebste Grüße


Eure Saskia
 

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Juni 22, 2013

herzallgaeuerliebste Rezeptwelt

  Heute: italienischer Nudelsalat

Ja auch wir im Allgäu lieben die Abwechslung und Vielfalt internationaler Küche und dazu gehören nun mal auch Salatvariationen außerhalb unseres geliebten Allgäus.
Immerhin leben wir nördlich der Alpen und es ist auch nur einen "Katzensprung" bis nach Bella Italia. Kein Wunder, dass sich da so manch köstliches Rezept auch bis zu uns "verirrt".
Ich allerdings habe mein Rezept für den italienischen Nudelsalat von einer lieben Freundin, den ich sowas von lecker finde, dass ich ihn Euch nicht vorenthalten möchte.
Den klassischen Nudelsalat kennen wir ja inzwischen alle und daher darf´s ruhig "amol was anders sei".


Drum nehme man hierzu:

500 g Hörnchen-Nudeln (oder auch Spaghetti),1 große rote Paprika-Schote, 1 rote Chilischote, 1 Bund Frühlingszwiebeln, 1 Bund frisches Basilikum, 2-3 Knoblauchzehen, ein paar Cocktailtomaten, 1 Zitrone, 1 - 2 TL Honig, 9 EL Öl (Sonnen- und Olivenöl), 4 - 5 EL Balsamicodressing (gerne auch weiß, wenn man halt da hat), Salz und Pfeffer. Nach Belieben und Geschmack kann man noch Mini-Mozzarella-kugeln und schwarze Oliven hinzugeben. Wer möchte,  kann auch etwas Ingwer hineinreiben.  


Die Nudeln werden al dente gekocht. In einer großen Schüssel aus Balsamicoessig und Öl eine Vinaigrette aufschlagen und mit Honig, dem Saft einer halben Zitrone, Salz und frischem Pfeffer sowie dem ausgepressten Knoblauch abschmecken. Die Nudeln in einen Sieb abschütten und heiß in die Marinade geben. Gut durchrühren und mind. 1 Stunde ziehen lassen, bis die Nudeln kalt sind.
Paprika- und Chilischote putzen und in kleine Würfel geschnitten zu den Nudeln geben. Die Lauchzwiebeln in feine Ringe schneiden und mit dem Grün zu den Nudeln hinzugeben. Basilikum fein wiegen (= klein schneiden) und untermischen. Nochmals kräftig abschmecken - mit Essig vor allem, da die Nudeln anfangs den Essig ziehen).
Und fertig ist der Nudelsalat für die nächste Grillparty!


Buon Appetito!

Welches ist Eure liebste Nudelsalat-Variation? Es gibt ja mittlerweile soo viele Rezepte und der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt, solange sie schmecken!
Viel Spass beim nächsten Grillabend

herzallgäuerliebste Grüße


Eure Saskia


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Juni 20, 2013

türkische Riviera Teil 2 | auf dem Bauernmarkt

 

Bei allen beliebt: die türkischen Märkte


Immer "nur" am Strand liegen, das ist nichts für uns (obwohl wir es natürlich sehr genießen!). Darum zieht es uns alle 2 - 3 Tage in die nähere Umgebung, um auch die kulturelle Seite des Landes kennen zu lernen.

An diesem Tag fuhren wir mit dem Dolmus (das sind weiße "Mini-Busse", die regelmäßig ihr Ziel anfahren und man für kleines Geld von A nach B kommt, aber ACHTUNG: Es kann eng werden ;-)) auf den Bauernmarkt.
Dort angekommen, folgten wir einfach dem "Besucher-Strom" Richtung Markt - ein "sich verlaufen" ist quasi unmöglich.
Und schon bald hört man die zahlreichen Markthändler, die ihre Waren anpreisen oder mit Kundschaft um den Preis feilschen. Also nichts wie ins Getümmel und sich treiben lassen.



Auf dem Bauernmarkt sind frische Früchte, Obst und Gemüse, Gewürze sowie - bei den Touristen sehr beliebt - Textilwaren, Taschen, Uhren, Schmuck, Spielwaren und allerlei Souvenirs zu finden.



Auf dem "Frischemarkt" kaufen die Einheimischen Ihre Lebensmittel, auf dem Warenmarkt trifft man auf die Touristen, die auf Schnäppchenjagd gehen.



Die Stimmung auf dem Markt ist, trotz vieler Menschen, sehr entspannt und ruhig. Eine ältere türkische Frau steckt meinen Kindern einen Anhänger mit dem "türkischen Auge" (das blaue Auge der Fatma: Unter der türkischen Bevölkerung ist das Auge ein beliebtes Geschenk, das vor Krankheit und Unglück beschützen soll) an und strahlte, als sie merkte, den Kids damit eine Freude gemacht zu haben.

Aber auch wir benötigen mal eine Pause, die wir in einem angrenzenden Café/Restaurant machen und mit erfrischenden Getränken und feinem "Dürüm" versorgt werden - lecker!



















Mit ein paar Kleinigkeiten, die wir auf dem Markt erstanden haben, machen wir uns gegen Mittag (es wird langsam heiß!) wieder auf in Richtung "Dolmus-Station" und es dauert auch nicht lange, bis wir einsteigen und wieder zurück zu unserem Hotel fahren.


Wer seinen Urlaub an der türkischen Riviera verbringt, sollte unbedingt auch einmal einen Markt dort besuchen.

Herzallgäuerliebst

Eure Saskia
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Juni 19, 2013

Feine Kräuter | Schnittlauch, Thymian, Rosmarin & Co.

Ich liebe den "Garten-Sommer"


Auch wenn wir derzeit mit heißen Temperaturen um Erfrischung ringen (Stop: Ich will mich jetzt nicht über das Wetter beschweren ;) ), so muss auch der Garten stets gut versorgt sein.
Am liebsten natürlich mit frischem Wasser und bevorzugterweise am Abend, wenn es nicht mehr ganz so heiß ist. Tja, da kann es dann schon sein, dass ich so ne schlappe halbe Stunde nur am Gartenschlauch hänge, und Kanne um Kanne fülle, damit auch ja kein "Grünzeug" zu kurz kommt.
Aber da ich den "Garten-Sommer" liebe, betrachte ich jegliche Arbeit rund um den Garten als Entspannung.
Unsere Regenwasser-Tonne haben wir jetzt erstmal auf dem Dachboden in der Garage verstaut - der Kinder wegen.
Aber bald ist es wieder Zeit, Grundwasser zu sparen und auf Regenwasser zurückzugreifen.
Mittlerweile hat sich auch bei uns ein kleiner "Pflanzenstamm" angesammelt und seit heute kommen noch feine Kräuter, Tomatenpflänzchen, Zucchini und Zuckererbsen hinzu.

Wenn ich an Zuckererbsen denke, denke ich gerne an meine Kindheit zurück:
Meine Freundin und ich liebten es, barfuß über den Feldweg in einen nahegelegenen Schrebergarten zu spazieren, uns dort unter die Sträucher zu legen und zu naschen... Stachelbeeren, Johannisbeeren, Himbeeren und auch Zuckererbsen waren eine leckere Knabberei für zwischendurch. An heißen Tagen gönnten wir uns sodann eine kühle (im wahrsten Sinne des Wortes!) Erfrischung im Wassertrog, dann noch ein leckeres Eis, ne Runde Rollschuh´ laufen und der Sommertag war perfekt!
Nun möchte ich auch unseren Kids eine Knabberei für zwischendurch wachsen lassen - es ist so einfach!
Was wächst bei Euch so im Garten? - und was weckt bei Euch die Erinnerung an Eure Kindheit? Lasst es uns wissen - wir freuen uns drauf! :)
Einen wundervollen "Garten-Sommer" wünscht
Euch mit herzallgäuerliebsten Grüßen
Saskia

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Juni 17, 2013

DIY | Nadelkissen für das "Nähzimmer"

Blumen für den Sommer

Schon öfter mal gesehen, noch nicht vorhanden, warum nicht Selbermachen?
 
Stecknadeln "schwirren" eigentlich nur in faden, langweiligen, durchsichtigen oder anderen Plastikbehältnissen umher und warten dort auf ihren Einsatz.
 
Die "herzigen" Stecknadeln von Snaply Nähkram verdienen es jedoch meiner Meinung nach, ganz offen in einem schönen Nadelkissen zu stecken und auch gesehen zu werden :).
 
Daher habe ich mich nun an´s Werk gemacht und das ist dabei herausgekommen:
 
 
 
Dazu benötigt man (neben Nähmaschine und passenden Faden)
 
3erlei Stoffe (ich habe hier Stoffe aus einem der tollen Quiltpakete von Buttinette     
                     ausgewählt)
Wolle
2 Knöpfe
Schere
 
 
 
 
 
Als Vorlage mit dem Zirkel einen Kreis mit 12 cm Durchmesser aufzeichnen und ausschneiden. Die Ecken (8 an der Zahl) entsprechend zuschneiden (Seitenlänge 6 cm).
 
Anschließend werden alle Ecken, abwechselnd mit 2erlei Stoffen rechts auf rechts zu einem Kreis zusammengenäht.
 
 
 
 
Sind die alle Ecken fertig, werden sie glatt gebügelt und mit der Rückseite - ebenfalls rechts auf rechts zusammengenäht, dabei (WICHTIG) eine kleine Öffnung zum befüllen offen lassen!
 
Bevor der Stoff nun gewendet wird, ringsherum mit kleinen Schnitten einschneiden (Achtung, nicht die Naht durchtrennen!). Dann den Stoff wenden und mit Füllwatte (oder Fließresten o.ä.) ausstopfen, anschließend die offene Naht sauber verschließen.
 
Als Letztes nun die Blumen mit dem Wollfaden bilden, d. h. in der Mitte (von hinten) einstechen und nach außen über die Ecknaht legen und wieder zur Rückseite führen, wieder nach vorne einstechen, zur nächsten Ecknaht übergehen, wieder nach hinten führen usw. bis alle Ecknähte ein oder zwei Wollfaden aufliegen haben. Der Wollfaden darf ruhig etwas fester angezogen werden, dadurch werden die Blüten schön geformt.
 
Ich habe noch einen mit Stoff bezogenen Faden auf Vorder- und Rückseite angebracht - FERTIG!
 
Es ist wirklich einfach und schnell gemacht - probiert es aus! Viel Spass dabei...
 
herzallgäuerliebste Grüße
 
Eure Saskia
 
 
 

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Juni 15, 2013

Die Höfle Alp am Grünten

 

.... lohnendes Ausflugsziel für Groß und Klein!

 
 
Auch wenn der Wetterbericht einem manchmal die Entscheidung zur Tagesplanung nicht ganz einfach macht, so haben wir uns am vergangenen Sonntag dazu entschlossen, trotz Gewitter- und Regenprognosen, eine kleine Wanderung zur "Höfle Alp" am Grünten zu machen.
 
Das Auto in Kranzegg geparkt (P1), ging es für uns bei Sonnenschein über den "lustigen Wanderweg" los Richtung Alpe.
Wir laufen die Mautstraße hinauf (für alle, die mit dem Auto hinauf fahren wollen, steht auf der rechten Seite der Mautkasten - Mautticket lösen nicht vergessen! ;-) ) bis zum Berghof "Riesen".
Dann biegen wir links ab und laufen einen durchaus angenehmeren Weg als die Teerstraße durch den Wald, der von herrlicher Natur, Wasserfällen und vielen Stufen, die nach oben führen, gesäumt ist.
 
 
 
In (mehr oder weniger) regelmäßigen Abständen stößt man sodann auf Tafeln, auf denen Witze und Karikaturen zu sehen sind - eine nette Gelegenheit, kurz durchzuschnaufen.
 
 
 
Auch Bänke mit herrlicher Aussicht stehen dem Wanderer zur Verfügung. Etliche Wasserläufe kreuzen unseren Weg und große Ameisenhaufen laden zum Beobachten ein.
 
 

 
 
 
 
 
 
Nach ca. 1 Stunde (ohne Kids dauerts ca. 45 Minuten) kommt man dann auf der "Höfle Alp" an und wird gleich herzlich empfangen.
Die Kinder nehmen gleich den vorhandenen Spielplatz mit Schaukel, Rutsche und Wippe in Anspruch und der Brunnen sorgt für Erfrischung.
 
 
 
 
Auch der AlpWirt Robert Jörg lässt es sich nicht nehmen und hockt sich auf a Schwätzla zu uns her.... und wia sich des in der Berg g´hört: Über 1000m sind alle per -DU! :) - Natürlich gerne!
 
Wir gönnen uns ein paar erfrischende Getränke und leckeren hausgemachten Kuchen von Konditormeisterin Vreni *mmmmhhhh, das schmeckt*!
 
 
Der Blick von der Terrasse gibt den Blick zum Grünten, dem "Wächter des Allgäus" und den Skilift frei.
 
 
 
Die Höfle Alp bietet neben einem Cafe- und Kuchensortiment auch feine Brotzeiten, Höfle-Wraps, warme Seelen und viele weitere Allgäuer Spezialitäten an.
Zünftige Hüttenabende (Käseabend) mit Allgäuer Musikanten laden zum "Alltag vergessen" und fröhlich-sein ein.
 
 
 
Weitere Hinweise zu Veranstaltungen (Oktoberfest, Weißwurstfrühstück, Rosenmontagsball, etc.) auf der Höfle Alp findet Ihr hier.
 
Nachdem wir frisch gestärkt sind und bereits dunkle Wolken über den Grünten hinweg ziehen, machen wir uns wieder auf den Rückweg und sagen DANKE für diesen schönen Mittag auf der Höfle Alp - wir kommen ganz bestimmt wieder!
 
herzallgäuerliebste Grüße
 
 
Eure Saskia

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Juni 14, 2013

herzallgäuerliebst & HANDMADEKultur


Da hüpft gleich das "Herzerl" vor lauter Freud´

 










Oh ja, solche Post bekommt man doch gerne:
Die Frühjahrs-Ausgabe von HANDMADEKultur, pünktlich geliefert zum Wochenende *freu*!



Es gibt Menschen, die sind künstlerisch und kreativ einfach (oder evtl. leider) nicht so begabt, aber alle diejenigen, die gerne selbst nähen, basteln, stricken, sticken usw. sind eigentlich immer "auf der Suche" - auf der Suche nach Neuem, Kreativen, Witzigem, Verrücktem, Unglaublichem, Simplem, Hervorstechendem, Praktischem, Seltsamen und einfach ganz normalen Dingen, die man dann am liebsten gleich "nachmachen" würde.

Es ist faszinierend, welchen Boom die "hand- and selfmade Things" im Moment erleben und wenn man dann noch das Glück hat, ein Händchen dafür zu haben, es auch umzusetzen bzw. selbst zu machen, dann macht das einfach RIESIG viel Spass. Man freut sich doch nach stundenlangem Basteln, Werkeln, Nähen usw. einfach so sehr, es selbst in den Händen zu halten und sich vorzusagen: DAS hast DU ganz ALLEINE geschafft- Gut gemacht! Gerade in der heuigen Zeit, die vom Konsum beherrscht wird ist es denke ich ganz wichtig solche Erfahrungen zu machen.

Das SCHÖNE an "HANDMADE-KULTUR" ist einfach, dass alles sehr übersichtlich ist und den Leser schon automatisch beim durchblättern für sein "neues Projekt" (das er dann sogleich "schmiedet" und es selbst erst gar nicht bemerkt) animiert - Wahnsinn!
Da rattert das süße Köpfchen gleich: Das könnte man vielleicht auch so machen, mit diesen Farben wäre das der Hammer, oder: ach das probier doch auch mal aus!

Der Bericht über die Stecknadeln z. B.: Wir benutzen sie so oft und wissen eigentlich gar nicht, wo die kleinen "Pikser" überhaupt herkommen, dank HANDMADEKultur wissen wir nun Bescheid und auch wie sie gemacht werden. Ohne sie wäre es manchmal sehr schwierig, was vernünftiges zu zaubern oder?

Toll finde ich auch die Schnittmuster-Beilage für manches "Bastel-Werk" wie z.B. die Kuckucksuhr, die Gürteltasche (wie praktisch!) oder die Trittplatten aus Beton in Puzzleform für den Garten (sieht witzig aus).

In einem Satz formuliert: diese Zeitschrift vereinbart Information, Kultur und Kreativität in einem handlichen und äußerlich ansprechenden "Stapel Papier". 
Und wer die neue Ausgabe (es gibt 4 pro Jahr) nicht erwarten kann und neue Anregungen sucht, der wird bestimmt hier fündig. Vielleicht sogar mal mit einem Artikel von herzallgäuerliebst ;-)

Viel Spaß beim Stöbern!
herzallgäuerliebste Grüße

Saskia und Carmen

 
 
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Juni 11, 2013

Ein neues Outfit für Pius

Darf ich vorstellen: das ist Pius

Pius war heute shoppen und zwar hier



Das ist die Wohngemeinschaft der verwitweten Socken, deren Partner in die unergründlichen Tiefen der Waschmaschine verschwunden sind. Alle träumen von einem neuen Leben, einfach mal was ganz anderes machen. Zwei von ihnen haben heute die Chance dazu bekommen. Wie das ging, zeig ich Euch jetzt:


Für die Hose habe ich das Bündchen des Sockens abgeschnitten (hat ihm nicht besonders weh getan - die Vorfreude auf was neues war einfach größer) und von der oberen Kante her für die Hosenbeine eingeschnitten. Vor dem Nähen am besten einmal Maß nehmen und dann die inneren Nähte der Hosenbeine rechts auf rechts knappkantig zusammennähen. Wenden - fertig!
Tipp: wenn der obere Hosenbund zu weit oder zu labrig ist, einfach einen Abnäher reinmachen, also keilförmig abnähen, damit es nach oben hin enger wird.



Für den Pulli die Socke einmal am Fußteil oberhalb der Ferse abschneiden (Ferse sieht dann aus wie eine Kapuze) und einmal das Bündchen ca. in der Mitte abschneiden und dann noch mittig durchschneiden - das werden die Ärmel (am besten nimmt man einen Kniestrumpf). Am "Körperteil" auf jeder Seite ein Loch für die Arme rausschneiden. Jetzt die Ärmel an der Innenkante rechts auf rechts zusammennähen und wenden. Das Körperteil auf links drehen und einen Ärmel in den Körperteil schieben, so dass die noch zu nähende Kante an die vorher rausgeschnittene Ärmelöffnung anstößt. Jetzt von Hand zusammennähen. Auf der anderen Seite dasselbe wiederholen. Pulli wenden - fertig!

Es ist eigentlich nicht so kompliziert wie sich´s anhört und ich finde, Pius sieht richtig glücklich aus (und die Socken auch).




Dieses Sockenprojekt ist heute mein Beitrag zum Upcycling Dienstag, sowie dem Creadienstag. Wer mehr über Pius und seine Klamotten erfahren will: schaut doch mal in das Buch "Die Waldorfpuppe" von Karin Neuschütz.

herzallgäuerliebste Grüße
Carmen
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Juni 10, 2013

türkische Riviera Teil 1 | arte culinaria

... Gaumenfreuden in der Türkei!

 Während es meine liebe Bloggerkollegin und Freundin Carmen samt Familie in den Norden zog, entflohen meine Familie und ich in diesem Jahr dem tristen Regenwetter in Richtung Türkei und schlossen uns quasi dem Pauschal-Tourismus an. Urlaub bedeutet für mich auch: Einmal nicht ständig darüber nachdenken zu müssen: "Was kochen wir denn heute?".

So habe ich 10 Tage die fantastische und vielseitige türkische Küche in vollen Zügen genossen und erlebte so manche kulinarische Gaumenfreude, die ich zuhause leider nicht so oft "ausleben" kann (schwierig, als einziger Meeresfrüchte- und Fisch-Fan auf seine Kosten zu kommen, wenn der Rest der Familie nicht dergleichen tut :-)).



Die Auswahl am Buffet war einfach gigantisch und man durfte sich jeden Abend aufs Neue über ein (eigens zusammengestelltes) 3-Gänge-Menü freuen.




Natürlich gab es auch verschiedene Themenabende wie osmanisch, chinesisch, Fisch.. usw. und kaum zu glauben aber wahr: Ich habe zum Ersten Mal "SUSHI" gegessen - ooooohh wie lecker lecker lecker...wieso habe ich das nicht schon früher probiert? :-)

Die türkische Küche begeistert mich mit Vielseitigkeit, Gewürzreichtum und "Essen für´s Auge".
Wahre Kunstwerke sind das, die die Küchenmitarbeiter dort ans Buffet zaubern. Das Foto hier unten hat übrigens meine Tochter gemacht, die sich meinen Fotoapparat schnappte und Richtung Buffet verschwand...



Es tut einfach mal richtig gut, seinen Gaumenfreuden zu folgen und neues zu probieren, denn "g´faschtet wird im Urlaub it" :-). Auch an der Strandbar wurden zahlreiche Köstlichkeiten aufgetischt, doch nach einem ausgiebigen Frühstück (für mich die wichtigste Mahlzeit des Tages) und 30 Grad Außentemperatur reichte uns dort meist ein ausgewogener Teller mit Salatvariationen und ganz wichtig: Melone! Mmmmmhhhhh.. lecker! Ob Wasser- oder Honigmelone.. schmeckte süß und erfrischend.

Jeden Tag wurden wir außerdem mit "leckeren" Vitaminbomben aus der "LECKER"-Vitaminbar versorgt... oh jaaa, die waren richtig "lecker". Ihr werdet Euch jetzt vielleicht denken: 3 x "lecker" in einem Satz? Tja, das kommt daher, dass die Vitaminbar "lecker" hieß, die Fruchtcocktails unheimlich "lecker" waren und der "Lecker-Man" immer mit einem üppig gefüllten Tablett durch den Strand oder am Pool entlang lief und rief:

"Lecker, leckööööööör" ...so wusste man gleich: Zeit für nen Vitamin-Schub!
Gleichzeitig erinnerte es mich wieder daran, dass ich auch zuhause wieder öfters einen Smoothie und leckeren Fruchtcocktail machen könnte (bei meiner Familie sehr beliebt!).

               


10 Tage im "Genuss-Paradies", Sonne satt und Erholung pur - was will man mehr?

Pauschalurlaub hat auch seine "gute Seiten" :-).

herzallgäuerliebste Grüße


  Eure Saskia

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Juni 07, 2013

Was wäre das Allgäu nur ohne SIE?


Ohne der "Allgäuer Kuh"!

Vielleicht wird sie der ein oder andere schon vermisst haben? Ein Allgäu-Blog, den es nun schon seit beinahe 2 1/2 Monaten gibt und man etwas, das für das Allgäu (und nicht nur für das) unentbehrlich ist, bisher noch gar nicht erwähnt hat?

Heute ist es soweit! Wir präsentieren: Die Allgäuer Kuh oder auch "Braunvieh" genannt!




Für uns Allgäuer ein "Wahrzeichen" und wichtiger Bestandteil des schönen Allgäus. Kaum einer könnte sich eine Alpe/Alm ohne das Braunvieh vorstellen (das klingt komisch, aber es gibt tatsächlich Menschen, die sich z.B. über die Kuhglocken schon beschwert haben! Ohne Kuhglocken geht es aber in den Bergen nicht, denn wie könnte man sonst wissen, ob auch alle Tiere da sind bzw die Herde vollzählig ist?).

Im September geht es für die Alm-Rinder wieder hinab ins Tal, zurück zu ihren Besitzern, aber darüber werden wir natürlich, wenns soweit ist, auch gerne berichten.
Auf den Alpen, die im Sommer Braunvieh beherbergen, wird auch mancherorts noch ganz traditionell der gute Bergkäse hergestellt und oft lassen sich die Hüttenleit´ dabei auch gerne über die Schulter schauen. Zum direkten Verkauf vor Ort (nach einer herrlichen Wanderung durch die Allgäuer Berge - denn des gibt scho an Hunger) oder auch zur Weitergabe an die heimischen Geschäfte wird dort produziert.

Jedenfalls nehmen wir immer, wenn wir auf der Alpe Derb in Gunzesried sind (über diese Alpe werde ich ein andermal ebenfalls noch berichten), einen Bergkäse mit nach Hause, sozusagen schon fast unsere (Familien-)Tradition.

Früher gab es in den Dörfern viele Bauernhöfe, die jedoch im Laufe der Zeit aufgegeben oder den Großbetrieben weichen mussten. Nur die kleineren Dörfer (auch Weiler, Einöden)  haben auch heute noch bewirtschaftete Höfe, die das Allgäuer Leben charakterisieren und auch im Tourismus-Bereich sich bei Gästen an großer Beliebtheit erfreuen.

Die gute "Allgäuer Kuhmilch" der Bauernhöfe kommt zu den umliegenden Käsereien, die daraus feine Käsespezialitäten oder auch Milchpulver zur Kindernahrung herstellen

Ein Allgäuer Sprichwort sagt: "Im Allgäu sind dia Kiah´ scheena, wie dia Föhla"....

wobei ich DAS SO nicht bestätigen kann.. aber a bissl Humor und Spass muass scho sei :-).

In meiner Kindheit durfte ich öfter bei einem Bauer mit auf´s Feld hinausfahren, dabei helfen, das Heu in den Heustock zu schaffen oder auch die Kühe mit Futter zu versorgen... wenn ich heute an einem Bauernhof vorbeikomme und die Pumpen in der Milchkammer höre, sind das für mich Kindheitserinnerungen, die ich nicht missen möchte. Barfuß auf dem "stoppligen" Feld rumlaufen, mit der Heugabel "Heu verschaffen", mit den Tieren (Katzen, Henna, Hunden, Pferde) auf dem Hof spielen, was soll ich sagen - für Kinder ein Traum!

Vielleicht ist das auch der Grund, warum Kinder ihre Ferien gerne auf einem Bauernhof verbringen - Natur, Mensch und Tier: ganz nah beieinander!

herzallgäuerliebste Grüße

Saskia

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Juni 06, 2013

Wir geben die Hoffnung nicht auf!

Ja der Sommer lässt momentan wirklich auf sich warten aber mal ganz ehrlich: das kann´s nicht gewesen sein, oder? Immerhin bleibt uns ja noch EINE EINZIGE "Ferienperiode", nämlich die Sommerferien. Pfingsten fiel ja im wahrsten Sinne des Wortes ins Wasser  aber ich sag´s Euch: der August wird toll. So oder so, denn wenn das Wetter vielleicht nicht perfekt wird und uns die Ideen ausgehen, bleibt uns immer noch das hier:

 
Der neue Familien Freizeitführer KinderSommer 2013

Die großen Ferienparadiese für Familien mit Kindern in einem Buch! Das Taschenbuch KinderSommer ist das umfassendste Nachschlagewerk, für Urlauber und Einheimische. Es bietet eine umfassende Sammlung attraktiver Ausflugsziele gegen die Langeweile.

Das Buch enthält viele Insidertipps, die sonst kaum wo zu finden sind. Die neue Auflage beschreibt über 460 spannende Ausflugsziele für die ganze Familie und über 750 Veranstaltungen für Kinder von Mai bis September. Rund 550 Farbbilder auf 268 Seiten, plus Altersempfehlungen, Wegbeschreibungen, Öffnungszeiten, Eintrittspreise, etc.

Die neue Auflage wurde komplett überarbeitet, Eintrittspreise, Öffnungszeiten und Veranstaltungen sind auf dem neuesten Stand.
Das Taschenbuch ist ab sofort im Buchhandel erhältlich, oder hier. 

Ich freue mich jetzt schon, Seite für Seite auszuprobieren. Klar, manche Ausflugsziele kennt man schon und auch manche die wir persönlich lieben und hier schon vorgestellt haben sind nicht enthalten aber das Allgäu bietet nunmal sooooooo viele Möglichkeiten also ran an die Rucksäcke und plant Euren Sommer, ich bin sicher er kommt noch und wenn´s nur im Kopf ist ;-)

herzallgäuerliebste Grüße
Carmen

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Juni 05, 2013

DIY | Möbel aufpolieren Teil 2


.... jetzt sind die Schubladen dran!


Manchmal scheint alles so leicht zu gehen und dann ... kommt alles ganz anders!
So wie meine Bloggerkollegin sich kürzlich mit Wachsflecken auseinander setzen musste, ging es mir dieses Mal so ähnlich mit der Farbe bzw. dem Bronzespray!

Nur hatte ich das "Glück", die Farbe nicht auf meiner Klamotte wiederzufinden sondern es ging einfach dorthin, wo ich es eigentlich auch nicht haben wollte: UNTER die Schablone!




Ich dachte mir, jetzt weihst du deine neu erstandene Schablone mit Ornamenten gleich mal ein und sprühst neben die Porzellangriffe mit Farbspray ein schönes Muster auf.
Tja, das hätte sicher auch geklappt, wenn nicht soviel Sprühfarbe auf einmal gekommen wäre und die dann schön unter die Schablone gelaufen ist.. aaargh!


Dann nehme ich sie ab (die Schablone) und denke mir: Man sieht ja gar nix? Wo ist bitte das Muster.. na gut, so gaaanz leicht konnte man etwas "erahnen" aber den gewünschten Effekt, die ich mir eigentlich vorgestellt hatte, erreichte ich leider nicht.










Kurz gegrübelt und sinniert und dann gar nicht lange gefackelt: Ich habe beide Schubladen einfach komplett mit dem Spray angesprüht und trocknen lassen!





Damit die Schablone jetzt nicht völlig umsonst gekauft war, habe ich behutsam mit Acrylfarbe (schwarz) das Ornament aufgemalt und "e voila" - es hat (einigermaßen) geklappt.. ist das jetzt "Vintage-Look"?






Egal, mir gefällts, der Familie auch und jetzt muss ich mich noch um die zwei Türen kümmern.. Tapete, Stoff, Servietten?... Keine Ahnung? Werde im Bastel- und Möbelhaus mal auf die Suche gehen und wieder berichten, wenn das "Kunstwerk" fertig ist!

Bis dahin: DIY! und herzallgäuerliebste Grüße


Eure Saskia




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