April 27, 2013

Wie unser Logo entstand

"herzallgäuerliebstes Edelweiß"


Wir haben uns bereits im Vorfeld Gedanken darüber gemacht, welches "Logo" wohl zu unserem Blog, unserem Charakter, unserer Lebensweise, ja einfach überhaupt zu uns passt.
Im Allgäu, hoch oben in den Allgäuer Bergen ist es u. a. zu hause: das "Alpen-Edelweiß".
Es ist eine der bekanntesten und symbolreichsten Alpenblumen. Unter Trivialnamen auch als "Almsterndl", "Bauchweahbleamerl", "Federweiß" oder "Wollblume" (wegen der vielen feinen Härchen an der Unterseite der Blume) genannt.
Da wir uns sehr zu unserer Hoimat, dem Allgäu verbunden fühlen und diesen Naturreichen und facettenreichen Lebensraum sehr zu schätzen und lieben wissen, war für uns klar, das "Edelweiß" sollte unser neues Logo und unser neues Label werden.
Da wir alle Berichte, Eindrücke, Rezepte, Fotos usw. mit Herz gestalten und einstellen, haben wir diese beiden Symbole einfach miteinander kombiniert und daraus wurde dann unser

"herzallgäuerliebstes" Edelweiß:


Mittlerweile befindet es sich ja auch schon auf einem Stempel. Klar, wir haben gerade erst mit dem bloggen angefangen und das Edelweiß hat sich nun auf eine Reise begeben, bei der wir noch nicht wissen, wo wir es überall finden werden................es bleibt spannend.

herzallgäuerliebste Grüße

Saskia und Carmen
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April 25, 2013

Des Rätsels Lösung, Teil 2

Gestern durftet Ihr ja auch einen Blick in das Geschenktütchen, welches Saskia von mir zum Geburtstag bekommen hat, werfen. Freut mich natürlich wahnsinnig, dass es ihr gefallen hat.

Den Stempel habe ich hier bestellt und ich muss sagen: super Service - trotz Sonderanfertigung war das Päckchen nach 4 Tagen in meinem Briefkasten. 

So ein Fotoband hab ich schon ganz oft gesehen und mir war klar: sowas braucht meine Freundin! Es drückt meiner Meinung nach Kreativität aus und dass man einzigartig ist. Der Stoff ist von Jolijou, heißt dandelion LOVE und ist wie gemacht für das Geburtstagskind, denn wie Ihr erfahren habt, liebt sie Herzen.
Das Band selbst ist ganz fix gemacht, dafür sorgt das tolle fertige Bastelset von Snaply 


Ich hab also nur noch den Stoff in der doppelten Breite des Gurtbandes zugeschnitten + 2mal Nahtzugabe (bei mir jeweils 1 cm). Schlauch nähen (natürlich rechts auf rechts) und wenden.


Gurtband durchziehen (ich hab eine Sicherheitsnadel mit einem langen Wollfaden am Gurtband befestigt und so durch den Schlauch gezogen. 








Dann nach belieben an den Rändern entlang abnähen (so verrutscht das Gurtband im Schlauch später nicht).











Für die Stücke aus Leder hab ich mein Fotoband als Schablone genommen und 4 Stück ausgeschnitten. Damit beim nähen wieder nichts verrutscht mit Stylefix zusammenkleben, das dünne Gurtband (für´s befestigen an der Kamera) mit reinlegen und zusammennähen.


Das Leder + Gurtband + schmales Gurtband ist echt dick und damit Euch die Nadel nicht um die Ohren fliegt, empfehle ich eine Jeansnadel zu verwenden.

Das Band ist meiner Meinung nach ein toller Blickfang und so einfach zu nähen - probiert´s doch mal aus, es lohnt sich. Am liebsten hätte ich es für mich behalten (sorry Saskia).

Habt Ihr auch schon mal was gemacht, was Ihr dann lieber selber behalten hättet anstatt zu verschenken? Erzählt mal.............

mit herzallgäuerliebsten Grüßen
Carmen













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April 24, 2013

Des Rätsels Lösung ...

 

Kreativ & Selbstgemacht | Und ICH durfte es auspacken! :-)


Meine liebe Freundin und Blogger-Kollegin Carmen hat sich mal wieder selbst übertroffen! Als sie mich gestern Nachmittag mit all ihren Liebsten zu meinem Geburtstag überraschte, konnte ich es kaum erwarten, das so hübsch und kreativ verpackte und selbstgemachte Geschenk auszupacken! (obwohl es dafür schon fast zu schade war! ;-) ).
Schon die (selbstgemachte) Verpackung gefiel mir sehr.... mit Kam Snap, Pappe und Krepppapier - sehr effektvoll und hübsch anzusehen. 

 
Und das war drin:

 
 
 
Da das fotografieren zu einer meiner Lieblings-Beschäftigungen gehört und das langweilige schwarze Band an meiner Nikon jetzt wirklich mehr als fade ist, hat sie mir ein neues Kameraband (mit meinem Lieblingssymbol, dem Herz) genäht, dazu noch eine soooooo süße Glückwunschkarte gebastelt (für die ich jetzt unbedingt einen passenden Rahmen brauche) und einen, nein, DEN ERSTEN Stempel unseres neuen Labels *herzallgäuerliebst* (mit Blog-Adresse) geschenkt
- ich war und bin immer noch restlos begeistert! Vielen vielen herzlichen Dank nochmals dafür - auch auf diesem Wege!
 
 
Natürlich habe ich den Stempel auch gleich mal ausprobiert:

 

Na? Wie findet Ihr ihn? ..
Ab sofort "setze ich also überall den Stempel darunter" :)...
 
 
Somit hat meine liebe Freundin die Messlatte zu ihrem kommenden Geburtstag mal wieder richtig hochgelegt (vielen Dank ;-).... aber ich habe ja noch etwas Zeit - da wird mir schon noch was nettes und passendes einfallen!
 
 
herzallgäuerliebste Grüße
Saskia
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April 22, 2013

Wie schööööööön dass Duuuuuuu geboooooren bist......

ja, doch, ich glaub ich hätte Dich wirklich vermisst.........

Heute ist ein ganz besonderer Tag, denn heute feiert meine liebe Freundin und Bloggerkollegin Saskia ihren Geburtstag. Das Alter wird jetzt nicht verraten - wobei das auch gar nicht so schlimm wäre.

Liebe liebe Saskia, ich wünsche Dir wirklich von ganzem Herzen alles alles Gute zum Geburtstag! Heute werde ich Dich noch überfallen aber einen kleinen Vorgeschmack bekommst Du jetzt schon:

 
Ja, das war mein Sonntagsprojekt - hätte fast zu Frau Liebe´s 7 Sachen dazugepasst aber ich war einfach zu faul. Dafür ist das Geschenk und die Karte umso schöner geworden und ich freu mich schon auf´s verschenken. Die Idee zu der Karte hab ich aus dem Buch "Meine faszinierende Papierwelt", an dem auch meine liebe Bloggerkollegin Miriam mitgewirkt hat (die Frau hat´s echt drauf). Das Geschenktütchen hab ich selbst zusammengeschustert, sogar mit KamSnap. Wenn Ihr Interesse habt, wie das geht, dann schreibt doch einfach einen netten Kommentar. Bei dementsprechender Resonanz schreib ich mal ´nen Post darüber.

So, und jetzt mach ich mich hier mal an den Rest Hauskram, damit ich heut Nachmittag mit meiner Lieblingsfreundin auf Ihr neues Lebensjahr anstoßen kann.

herzallgäuerliebste Grüße

Carmen
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April 20, 2013

Ausflug an´s "schwäbische Meer"


... oder: dem Frühling hinterher!

Es ist schon fast eine kleine Familien-Tradition, sobald die ersten wärmeren Sonnenstrahlen im Frühling auf die Haut fallen, dass wir an einen unserer „Lieblingsorte“ fahren: Den Bodensee! Ob es wirklich so ist oder nicht, man weiß es nicht genau. Aber man redet es sich immer wieder ein: "Am See, da sind die ist die Natur schon weiter und ein paar Grad wärmer als bei uns ist es auch." - Also nichts wie hin!
Und jedes Mal schaut man gespannt aus dem Fenster: Wer sieht ihn wohl zuerst? – den See!



Nach ca. 45 Minuten Fahrt erreichen wir unser Ziel: Gohren am Bodensee.
Parkplatz P2 (Obstwiese) – Endstation für unser Auto. Von dort aus läuft man wunderbar am Yacht- und Bootshafen entlang bis nach Langenargen.

Natürlich darf ein „Stopp“ am Spielplatz nicht fehlen und Papa zieht geduldig seine Kids mit der Seilbahn von einem Ende zum anderen und die Kids sind einfach nur begeistert und juchzen bei jeder neuen Fahrt von Baum zu Baum… herrlich!



Weiter geht’s über eine Brücke, die einen tollen Ausblick auf den See gibt. Auf der Brücke selbst haben sich bereits viele viele „Verliebte“ mit einem Schloss verewigt, sieht wirklich nett aus.















 Unterwegs trifft man hier und da auf ein paar Info-Tafeln über die Natur, in der man hier so entlang geht.
Die letzte Kurve und schon ist man in Langenargen und kommt gleich mal an einem großen Kies-Ufer an; Hier trifft man auf viele Menschen, die z.B. ein Feuerchen zum grillen machen, Familien mit Picknick-Decken und allerlei Picknick-Körben, Spaziergängern, Fahrrad-Fahrern und sämtliche weitere fahrbaren "Untersätze", Cliquen, die sich einen schönen chilligen Nachmittag am Ufer machen und auf viele mehr… sich hier niederzulassen, bedeutet: chillen mit Varieté!
Natürlich gibt es auch einen Spielplatz, der aber gar nicht unbedingt benötigt wird, denn für die meisten Kids lädt das „magische“ Wasser zum spielen ein.






 Doch unser Weg führt uns noch weiter nach Langenargen hinein, wo auch schon der nächste Spielplatz direkt am See auf die Kids wartet.

Vom vielen spielen und den warmen Sonnenstrahlen auf der Nasenspitze bekommt man „Lust auf Eis“.. und JA, es schmeckt – fantastisch!





 Mit unserer "Errungenschaft" schlendern wir weiter bis zum "Schloss Montfort" und genießen auch von dort wieder eine umwerfende Aussicht über den See.
Nach bereits fortgeschrittener Zeit spazieren wir wieder Richtung Gohren zurück und fahren mit zufriedenen, ausgepowerten und entspannten Kindern wieder zurück ins Allgäu. Auch uns tat die See-Luft richtig gut und wir konnten neue Energie für die neue Woche sammeln.

Diesen Trip kann ich als Sonntags-Ausflug gerne empfehlen.. und wer weiß? - vielleicht kommt ihr gerade dann dorthin, wenn man bereits im See schwimmen und baden kann.. uns war es jedenfalls "jetzt noch" zu kalt :-)



.

herzallgäuerliebste Grüße und ein wunderschönes Wochenende wünscht Euch

Eure Saskia
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April 15, 2013

Persönliche Schätze im Hausstand

habt Ihr das auch? So Kleinigkeiten - sei´s eine Tasse, ein Löffel, eine Tischdecke......einfach Sachen mit denen man ein Erlebnis verbindet oder die einem allein beim Anblick gute Laune verschaffen. 
Bei mir jedenfalls gibt´s sowas:



von diesen Tassen hab ich 6 an der Zahl und ein Milchkännchen dazu. Mein Mann und ich haben sie auf dem Alternativmarkt in Altusried mal entdeckt und seitdem liebe ich sie. Sie passen so gut zu mir, denn sie sind total krumm und schief und sie sind auch nicht alle gleich groß - jede halt ein Unikat. Außerdem finde ich die Farbkombi rot/grün total super. Ich überlege mir immer gut wann ich sie verwende, denn 1. darf nur ein besonderer Mensch aus diesen besonderen Tassen trinken und 2. muss ich sie von Hand spülen.

Allerdings fehlte jedesmal bei ihrer Verwendung das kleine I-Tüpfelchen. Um das Bild auf dem Kaffeetisch perfekt zu machen, musste eine passende Tischdecke bzw. Tischläufer her. 
Luag amol:

Zuerst habe ich den naturweißen Stoff für die Mitte des Läufers mit den Maßen 35 x 150 cm zweimal zugeschnitten (Vorder- und Rückseite + 1 cm Nahtzugabe). Die äußeren Streifen aus grünem Stoff wurden mit den Maßen 12 x 150 cm viermal und 47 x 12 cm ebenfalls viermal zugeschnitten.







Dann wird erst mal verziert. Hier mit einem kleinen Rudholz als Stempel:





Wenn alles "betupft" und getrocknet ist, folgt das zusammennähen. Einfach die Streifen rechts auf rechts entlang der äußeren Kanten auf das weiße Stoffstück legen und mit 1 cm Nahtzugabe zusammennähen - zuerst die langen Streifen, dann die kürzeren. Das gleiche mit der unbemalten Rückseite machen.

Weil das weiße Innenstück so "nackert" aussah, hab ich mich entschlossen einen roten Strich als umrandung aufzumalen. Es sollte aber kein gerader Linealstrich werden, sondern im Stile der Tassen rustikal und nach Handarbeit aussehen. Trotzdem hab ich mit Bleistift und Lineal vorgezeichnet, damit der Abstand zur Naht wenigstens einigermaßen stimmt.


Gut trocknen lassen und zum fixieren bügeln. Ich war mal wieder zu ungeduldig und hab einen Teil der Farbe verschmiert - also wirklich gut trocknen lassen!









Nun sind Vorder- und Rückseite fertig und können zusammengenäht werden. Damit der Läufer nicht so "windig" auf dem Tisch rumliegt habe ich noch Volumenvlies mit eingearbeitet. Die Stoffstücke wieder rechts auf rechts legen und obendrauf das Vlies. Mit 1 cm Nahtzugaben zusammennähen, allerdings eine Stück zum wenden offen lassen.

                                         
 




Wenden und nach Belieben die Ränder abnähen.






 
FERTIG! Jetzt werden meine Lieblingstassen auf dem Tisch optimal unterstrichen.
 
Leider sind die Tassen noch leer, wie Ihr seht - hmmmmmmmm, mal gucken, wen ich da heut noch zum Kaffee einlade..........

Was sind Eure Lieblingsstücke, die noch einen passenden Rahmen suchen?

Ich wünsche Euch einen tollen Frühlingstag
herzallgäuerliebste Grüße

Carmen
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April 13, 2013

Kerze basteln zur Kommunion


Auch wir haben dieses Jahr in unserer Familie ein "Kommunion-Kind" und traditionsgemäß gehört dazu auch eine Kommunion-Kerze.

Daran habe ich mich heute gemacht und erkläre in kurzen Schritten, wie sie entstanden ist:

Im Wachsladen bekommt Ihr alles, was für das Basteln der Kerze nötig ist. Unser Sohn hat sich für einen Regenbogen entschieden. Hierfür gibt es auch vorgefertigte Wachsstreifen, die dann passend zugeschnitten werden können. Wir hatten "das Glück" und haben "übrige" Streifen geschenkt bekommen.

Ihr braucht:    1 Kerze, 1 Präzisions-Cutter, Wachsplatten oder -streifen (in den für Euch 
                      passenden oder gefallenden Farben), 1 feuchten Lappen und 1 Brett (als
                      Unterlage)




Als Erstes habe ich den Regenbogen angebracht:
Wachsstreifen werden in passender Länge mit dem Cutter abgeschnitten, anschließend 10 sec. auf dem feuchten Lappen angefeuchtet und sofort auf die Kerze in Form gelegt.
Hierzu sei bemerkt, dass ALLE Wachsteile vor dem Anbringen unbedingt mind. 10 sec. angefeuchtet werden müssen, außer der Hersteller sieht dies anders vor. Und beim "cutten" das Brettchen bzw. die geeignete Unterlage nicht vergessen, denn sonst gibt's evtl. (un-)gewollte Muster auf dem Tisch :-).


Anschließend habe ich das Kreuz mit silber glänzenden Wachsstreifen auf die Kerze angebracht. Ein schöner Effekt ist, wenn man die Streifen unterschiedlich lang "cuttet".

Nun habe ich einen Kelch aus einer anthrazit-grauen Wachsplatte ausgeschnitten, ebenso die Hostie und auf die Kerze geklebt. Wer möchte, kann den Kelch auch bereits vorgefertigt im Wachsladen kaufen. Die Taube war ebenfalls bereits fertig.
Die Wachsteile sollten stets leicht an die Kerze angedrückt werden, aber Vorsicht! .. nicht zu fest, da sie sonst leicht ihre Form verlieren können!
Ganz am Schluss habe ich entlang des Regenbogens den Namen unseres Sohnes aufgeklebt und das Datum auf die Rückseite der Kerze. Als Kerzenabschluss habe ich einen silbernen Wachsstreifen genommen - aufpassen, dass Ihr nicht zu weit nach unten rutscht, denn das Kind sollte die Kerze auch gut halten können.
Und fertig ist sie:

Falls auch Ihr ein Kommunion-Kind haben solltet, wünsche ich Euch noch eine wundervolle Vorbereitungszeit und viel Spass beim Kerze-basteln.

Herzallgäuerliebste Grüße

Eure Saskia


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April 11, 2013

Dem Frühling auf der Spur...

oder: April April?

 

Ja ich denke, ein wenig werden wir uns wohl schon noch gedulden müssen.
 
Und da trifft die Aussage "April, April, der weiß nicht was er will" mal wieder voll ins Schwarze:
Hatten wir gestern doch Sonnenschein mit Wolken-Mix und kräftigem Wind, sah man von Westen bereits die nächste dunkle Wolken-Front anrollen und prompt: Es regnete! Naja gut, nur ein paar Tröpfchen, aber immerhin! 
 
Aber mal ganz ehrlich: Für die Natur ist das auch dringend erforderlich, damit sie das bekommt, was sie braucht; um sich gänzlich mit ihren Knospen, Blüten, Blätter ... öffnen und entfalten zu können.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Endlich wieder "sattes Grün" auf Wiesen, Bäumen und Wäldern. Auch wenn die bizarren Äste eines manchen Baumes ohne Blätter auf Fotos wie ein gemaltes Kunstwerk erscheinen, so freuen wir uns doch darauf, dass alles wieder blüht und duftet und die Wiesen und Wälder mit Blumen und wilden Kräutern gefüllt sind. Was mich betrifft, so stehe ich in Startlöchern, um unseren Garten wieder auf Vordermann zu bringen, natürlich nur mit Bedacht, denn die "Eisheiligen" haben wir ja auch noch zu erwarten.
 
 
 Wenn wir nach dem "100-jährigen Kalender" gehen, dann wird der April ein sehr nasser mit Regen behafteter Monat und vom Rest dieses Kalenders für das aktuelle Jahr wollen wir jetzt mal gar nicht sprechen.
 
 
 
 
Bei uns sagt man:
 
 
 
 
Und da ist doch was dran oder? Eingehüllt in den schönen bunten Regenmänteln, Gummistiefeln in allen Farbvariationen und -mustern, wird selbst die graueste Umwelt mit bunten Farbklecksen
bespickt! Und was gibt es schöneres für die Kids, als so richtig mit Anlauf in die größten Pfützen zu springen, dass es nur so spritzt! Gönnen wir unseren Kindern das, was auch wir in unserer Kindheit so genossen haben - und auf der Heizung oder dem warmen (Schweden- oder Kachel-)Ofen trocknen die Sachen auch wieder ganz schnell!

In diesem Sinne wünsche ich "gutes Durchhalten" bis zum nächsten Sonnenschein.



Wie immer - mit herzallgäuerliebsten Grüßen -
Eure Saskia

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April 02, 2013

Schwäbisches Bauernhofmuseum Illerbeuren

... und immer wieder zieht es uns dorthin!

 Zeitreise - 200 Jahre in die Vergangenheit

 
 
Es wird Zeit für unser 1. "herzallgäuerliebstes", das ich hiermit an das
 
"Schwäbische Bauernhofmuseum" in Illerbeuren
 
vergebe.
 
Schon viele Male haben wir das Bauernhofmuseum besucht und doch gibt es immer wieder etwas Neues zu entdecken. Sowohl Groß als auch Klein kommen hier voll auf ihre Kosten.
 
Das Bauernhofmuseum ist ein Freilichtmuseum, eine Antwort auf die industriellen und kulturellen Veränderungen des 19. und 20. Jahrhunderts. 1955 gegründet als Heimatmuseum, präsentiert das Bauernhofmuseum heute ländliche Baudenkmäler aus Schwaben. 31 eingerichtete Häuser zeigen das Landleben von den Alpen bis ins Ries, vom Bodensee bis ins Aichacher Land.
 
Von März bis Dezember gibt es dort viele Angebote, wie z. B. Sonderausstellungen, Handwerkertage, (Sommer-)Ferienprogramme für Kinder (wie z.B. Sommerkino, Fladenbacken im Backhaus, Fangringe aus Weidenruten herstellen uvm.), Kräuterküche, Museumsnacht, Handarbeitskurse, (Kinder-)Führungen, Obsttag und noch vieles mehr.
 
Für uns ein besonderes Highlight ist das "Kinderfest", das in diesem Jahr am Sonntag, den 04. August 2013 ab 11 Uhr stattfindet. Es gibt viele Spielstationen für Kinder und es ist ein Leichtes, sich dort einen ganzen Tag lang aufzuhalten, ohne dass dabei Langeweile aufkommen kann.





Ich selbst durfte im letzten Jahr bei den Handwerkertagen das Sticken der "Original Allgäuer Hosenträger" in einem Kurs erlernen und bin schon ein bißchen stolz, dieses alte Handwerk fortführen zu können.

 
Der Töpfer- und Museumsladen lädt zum "schtriahlern" und kaufen ein und natürlich ist auch für´s leibliche Wohl bestens gesorgt, z. B. in der Torfwirtschaft.
 
An Ostern durften wir eine Kinderführung erleben. Viele Kinder lauschten gespannt den Erzählungen vom "Leben, wie es früher war" und sie durften auch die "tierischen Bewohner" des Museums kennenlernen, u. a. kleine Lämmchen, die gerademal ein paar Tage alt waren. Abschließend ging es für die Kinder an die "Ostereier-Suche" im Stroh, das machte natürlich allen sehr viel Spass.
 
Das Bauernhofmuseum ist absolut empfehlenswert und sollte als "Highlight im Allgäu" auch gerne einmal besucht sein.
 
Einige Impressionen habe ich in Bilder für Euch eingefangen:
 
 
Viel Spass bei Eurer nächsten Entdeckungs"Zeit"reise
wünscht Euch mit herzallgäuerliebsten Grüßen
 
Saskia
 

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